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Burg 24.01.2004 Artikel und Bild von Petra Dummann
Sicher hatten die Teilnehmer an der Kohl- und
Pinkeltour des FC Burg mit jeder Menge Spaß, weniger aber mit Schneetreiben gerechnet, als sie mit 32 Leuten vom Vereinsheim am Sportplatz aus zu der alljährlichen Wanderung durch den Ort aufbrachen.
Ausgearbeitet hatten Thomas Henningsen und Birgit Henning die Wanderung durch den Ort. In zwei Bollerwagen wurde ausreichend Proviant mitgeführt als die Truppe fröhlich singend zunächst in Richtung Erholungswald
aufbrach und von dort die Waldstraße herunter zum Kattenstieg wanderte. Dort gab es die erste Überraschung. Beim Tauziehen maßen die Männer und Frauen ihre Kräfte und stießen auf Siege und Niederlagen der
Mannschaften an. Dichtes Schneetreiben setzte ein, als die Tour entlang des Nord-Ostsee-Kanals fortgesetzt wurde. An der Burger Fähre die nächste Station, an der sich die Gruppe eigentlich beim Trockenskilaufen
vergnügen wollte. Nun aber hatte es geschneit und auf der dicken Schneeschicht versuchten sie zu rutschen anstatt zu laufen. "Ging aber nicht, weil die Bretter natürlich keine anständigen Kufen hatten und
mancher landete im weichen Schnee", lachte Thomas Henningsen, als er später von den Highlights der feucht-fröhlichen Tour erzählte. Zurück im FC-Heim hatte Silvia Lenz erst einmal für eine wärmende Mahlzeit
gesorgt. Traditionell gab es leckeren Grünkohl, Pinkel (Kochwurst) und Kassler. Ziel der Spiele während der Tour und später im FC Heim war es, das neue "Kohl- und Pinkel-Königspaar" zu ermitteln. Die Ehre
wurde Dirk Tietgen und Petra Gorski zuteil, die ihr Amtseinführung gemeinsam mit den Vereinskollegen bis in die Morgenstunden fröhlich feierten.
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